Räuchern mit Alant

Ein strahlender Lichtbringer...

 

 

Blüten und Wurzel bringen pure Sonnenkraft

in Räuchermischungen- jetzt ist eine gute Zeit

einen kleinen Vorrat anzulegen.

 

 

 

 

Jetzt im Juli strahlen seine vielen Sonnen auf hohen, kräftigen Stängeln.

Schon der Anblick eines kleinen Alantfeldes zaubert Sommer ins Gemüt.

 

Im Winter wird es diesen Anblick draußen in der Natur nicht geben… daher ist es eine gute Idee,

jetzt Blüten zu sammeln und sie behutsam an einem schattigen Ort zu trocknen.

Sie behalten ihre Farbe und können Sonnenkraft in Räuchermischungen bringen.

 

 Die meiste Kraft speichert die Pflanze jedoch in den Wurzeln.

Im Herbst kann ein Teil der Wurzel ausgegraben und in frischem Zustand zerkleinert werden.

Sie sollte an einem warmen Ort ausgiebig trocknen, bevor sie zum Räuchern verwendet wird.

 

Im Herbst und Winter, wenn die Tage wieder kürzer werden, bringt sie uns in einer Räucherung Licht und erhellt das Gemüt. Ihr süß duftender Rauch lässt uns in stressigen Zeiten aufatmen und vertreibt düstere Gedanken.

 

Ich empfehle das Verräuchern der getrockneten, zarten Blütenblätter auf dem Sieb.

Im Randbereich aufgelegt werden sie sanft erwärmt und geben ihre ätherischen Öle ab.

Gleiches gilt für die Wurzel. Sie kann natürlich auch auf Kohle verräuchert werden-

ihren Duft entfaltet sie jedoch eher auf dem Sieb.

Gönn dir ein genüssliches Eintauchen in diesen entspannenden Duft…

Es kann sich anfühlen, wie sanft in den Arm genommen werden-

Kummer verfliegt, das Herz wird weich.

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